Der B Engineering Edonis wird seit 2000 vom italienischen Sportwagen Hersteller B Engineering in Campogalliano hergestellt und hat als Grundbasis das Chassis des Bugatti EB110. Der exklusive Renner wird dabei nur maximal 21 mal hergestellt und entsteht nach Wunsch des Kunden auf Bestellung – für rund 760.000 €.
Nach der Präsentation am 1.1.2000 wurden von diesem Superflitzer gerade einmal 3 Autos hergestellt. Dieser Zeitpunkt wurde geschickt gewählt, um den ersten Supersportwagen des anbrechenden Jahrtausends zu präsentieren. Für den B Engineering Edonis kaufte die Firma zahlreiche von Bugatti auf – wie Ersatzteile und eben das Chassis. Das Design der Karosserie des B Engineering Edonis wurde jedoch selbst entwickelt und kann sich durchaus sehen lassen: Breit, tief und aggressiv.
Unter der Haube wartet der B Engineering Edonis mit einem V 12 Bugatti Motor, dessen 3,8 Liter Hubraum mit vier Turboladern betrieben werden. Die 680 PS des Prachtexemplars leisten dabei bis zu 740 Newtonmeter maximales Drehmoment. Dabei kommt die Kraft von hinten, denn dem B Engineering Edonis wurde der Frontantrieb entfernt, um zusätzlich Gewicht einzusparen. Trotz allen gängigen Komfortelementen wie Klimaanlage und Servolenkung wiegt der B Engineering Edonis nur 1300 kg. Dieses Gewicht treibt der V 12 in unglaublichen 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Trotz der bisher nur 3 gebauten Fahrzeuge steht B Engineering keinesfalls vor dem Bankrott – denn die Haupteinnahmequelle des Autobauers stellt die Reparatur des Bugatti EB110 dar. Auch weitere Modifikationen und Umbauten an anderen Wagen der Bugatti Besitzer führt die Firma durch. Dabei ist die Firma jedoch zu jeder Zeit bereit einen neuen B Engineering Edonis zu produzieren.
U/min: 8000
Leistungsgewicht (kg/PS): 2,2
Beschleunigung (0-100km/h): 3,9 sek.
Gewicht: 1500 kg
Grundpreis: ca. 760.000 Euro
Höchstgeschwindigkeit: 365 km/h
Auf die Frage – “Nennen Sie mir das schnellste Serienauto der Welt”, würden wohl fast alle antworten: “der
Am 26. Juni 2010 hat es Bugatti wieder an die Weltspitze geschafft – Der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport schafft die absolut unvorstellbare Geschwindigkeitsmarke von 431 km/h und Bugatti kann sich wieder als Bauer des schnellsten Serienautos der Welt betiteln. Ab Herbst 2010 wird der neue Superflitzer in Molsheim gebaut. Der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport ist eine nicht anders zu erwartende Weiterentwicklung des Bugatti Veyron. Im Gegensatz zu seinen Vorgänger treiben den Bugatti Veyron 16.4. Super Sport jetzt 1200 PS, statt vorher 1000 PS, an. Der sehr kräftige 16 Zylinder sorgt bei 1500 Newtonmetern Drehmoment für unbeschreiblichen Vortrieb.
Marokko, dieses nordafrikanische Land ist jedem als Urlaubsziel ein Begriff, dass hier auch Sportautos gebaut werden, ist sicher den wenigsten Menschen bekannt. Der Laraki Fulgura ist ein Supersportwagen und wird in Kleinserie handgefertigt. Zu den potentiellen Käufern dieses 660 PS Geschosses zählen sicher nicht die marokkanischen Bauern, die bis heute mit ihren Eselkarren unterwegs sind, sondern eine etwas betuchtere Klientel aus dem Ausland und vielleicht ein paar reiche Autonarren aus Marokko. Den der Preis für diesen Supersportwagen, der der Kraft strotzt, liegt für die Kleinserie bei ca. 400.000 Euro.
Der Lotec Sirius ist ein Supersportwagen, der durch die deutsche Firma Lotec Gmbh im Jahr 2000 auf den Markt kam. Der über 400 km/h schnelle Lotec Sirius wird nur auf Anfrage produziert. Die Planungen zu dem Lotec Sirius begannen bereits im Jahr 1992 durch Kurt Lotterschmid, er leitete als Lotec-Gründer die Planungen. Der Erbauer bezifferte die Kosten der Entwicklung mit ca. sieben Millionen Mark. Der Preis für eine Anfrage des Lotec Sirius soll um die 1,2 Millonen Mark gelegen sein. Der 6,0 Liter-V12 Motor stammt aus der alten S-Klasse von Mercedes-Benz und hat eine Maximalleistung von 1200 PS.
In Manchester träumt eine 30 Mann starke Truppe von dem stärksten Sportwagen aller Zeiten. Nach einer Entwicklungszeit von über zehn Jahren, entstand der Barabus TKR. Im Jahr 2006 wurde der Barabus TKR in London auf der Motor Show enthüllt. Laut den Papieren ist er schneller als ein Mercedes SLR, Lamborghini Murciélago und ein Ferrari Enzo, er überholt sogar den Bugatti Veyron, der bis zu diesem Zeitpunkt der schnellste Straßenwagen war.
Der Aston Martin One 77 ist ein weiteres Sportwagen Meisterwerk des Autobauers Aston Martin. Von den bisher 77 gebauten Exemplaren wurden schon 60 Stück an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht – und das bei einem Verkaufspreis von über 1,4 Millionen Euro. Bei einer Tour durch den asiatischen Raum, werden die restlichen 17 Stück des Edelflitzers nun verkauft. Der Aston Martin One 77 besticht durch seine Eleganz und gleichzeitig sportliche Spritzigkeit. Schon auf der Concorso d‘ Eleganza 2009 wurde der Aston Martin One 77 zum schönsten Concept Car gewählt.
Ferrari stellte im Jahre 2010 auf der chinesischen Automesse Auto China den Ferrari 599 GTO der Öffentlichkeit vor. Es handelt sich bei dem Fahrzeug um das stärkste Serienfahrzeug, dass je bei Ferrari produziert wurde. Angetrieben wird der Ferrari 599 GTO von einem 12-Zylinder Motor mit 6 Liter Hubraum. Der Motor hat eine Leistung von 670 PS und entwickelt ein Drehmoment von 620 Newtonmeter. Derartige Leistungsmerkmale lassen das Herz eines jeden Sportwagen-Fans deutlich höher schlagen.